Bio Kleidung Naturwaren

Bio Kleidung Naturwaren mit immer mehr Nachfrage. Ökologisch und fair produzierte Bio Kleidung darf heute auf keiner internationalen Modeschau mehr fehlen. Andererseits heizen immer schnellere Kollektionswechsel und Dumpingpreise unseren Konsum für Kleidung an.

Zahlreiche Siegel für Bio Kleidung verwirren

Jeder Hersteller versieht seine Bio Kleidung Kollektion mit eigenen Labels. Ob Bio Cotton, Pure Wear oder Organic Collection, Sie sagen nur etwas über den Rohstoff der Kleidung aus. Stammt er aus kontrolliert biologischem Anbau ist schon viel gewonnen. Bei keiner anderen Nutzpflanze wird so viel Chemie und Wasser eingesetzt wie für die Baumwolle. 28.000 Tote und 150.000 Vergiftungen pro Jahr sind laut Weltgesundheitsorganisation die Folge. Der Anbau von Bio Baumwolle ist aber für die Bauern nicht nur gesünder, sondern auch wirtschaftlich sinnvoller. Denn sie erzielen höhere Preise und sparen sich Ausgaben für Pestizide und Düngemittel. Die grünen Firmenlabels für Bio Kleidung verraten aber weder, wie viel Chemie beim Bleichen, Färben und Veredeln zum Einsatz gekommen ist, noch unter welchen sozialen Bedingungen die Jeans oder das Shirt entstanden ist. Neben den fünf Größten Herstellern im boomenden Markt für Bio Kleidung, 2008 waren es 65 Prozent Umsatzplus, Walmart, C&A, Nike, H&M und Zara tauchen immer mehr kleine grüne Firmen auf. Wie viele der vom Internetportal World of Eco Fashion aufgeführten ca. 600 Hersteller aber tatsächlich auch Ihre Bio Kleidung fair produzieren, ist noch schwer zu beurteilen. Ökologisch und ethisch korrekte Bio Textil Gütesiegel gibt es erst seit kurzem.

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