Selbständig mit Computer-Hard-& Software-Versand

Selbständig mit Computer-Hard-& Software-Versand „Erfolgreich selbstständig mit einem Computer-Hard- & Softwareversand“ Gründung – Geschäftsführung – Wareneinkauf – Marketing
125 Seiten geballtes Fachwissen! mit ausführlicher Beschreibung der Geschäftsidee. mit großem Bezugsquellen-Verzeichnis. mit allen Infos zu Existenzgründung, Betriebsführung, Steuern, Versicherungen, Marketing uvm. mit genauer Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Sofortstart! mit vielen Tipps & Kontaktadressen! Starten Sie JETZT in eine erfolgreiche Zukunft! Sie erhalten hier ein komplettes, von Profis sorgfältig ausgearbeitetes Existenzgründerkonzept für einen Hard- & Softwarehandel. Auf 125 Seiten sind alle nötigen Informationen für den Start, die Aufbauphase und den zukünftigen Geschäftsalltag  Ihres Unternehmens enthalten. Angefangen von den Gründungsformalitäten, rechtlichen Vorschriften, Steuern & Sozialabgaben, Versicherungen, Buchhaltung, bis hin zu echten Insidertipps und Strategien für Marketing und Vertrieb. Und damit all dies keine graue Theorie bleibt, enthält das Konzept unzählige in- und ausländische Bezugsquellen für PC-Systeme, Notebooks, Pocket-PC´s, Festplatten, Drucker, Monitore, Laufwerke, Gehäuse, CPU´s, Speicherelemente, Software für Gewerbe, Software für privat und vieles mehr. 125 PDF-Seiten Leseprobe: Der Hard- & Softwaremarkt im Überblick Der Markt für Computer-Hard- & Software hat in den letzten Jahren viele Höhen erlebt. Wer erinnert sich nicht mehr an die riesigen Warteschlangen vor den großen Discountermärkten, wenn es mal wieder einen PC oder ein Notebook zu unschlagbar günstigen Preisen gab. Diese Zeiten gehören jedoch der Vergangenheit an. Der Markt hat sich auf ein bestimmtes Level eingependelt. Dies liegt vor allem daran, dass inzwischen fast jeder einen Computer besitzt, der sich dafür interessiert. Für Sie als Händler hört sich das wahrscheinlich erst einmal negativ an, doch das ist es gar nicht. Die Marktbereinigung liegt nun schon etwas zurück, die Händ- ler, welche mit billiger bzw. qualitativ minderwertiger Ware einen schnellen Euro machen wollten, sind zum größten Teil in Konkurs gegangen. Die Käufer achten wieder auf Qualität, jeder Käufer, der schon mal einen Computer hatte, möchte etwas besseres und moderneres haben. Qualität setzt sich nach den ersten Jahren des Verschleuderns wieder durch und die Margen der Händler fallen nicht mehr von Jahr zu Jahr, sondern stabilisieren sich nun endlich. Für die Zukunft wird es für Händler heißen: Immer am Puls der Zeit bleiben. Wer den Markt und die Trends ständig im Auge behält und immer die neuesten und hochwertigsten Produkte anbieten kann, wird auch immer gute Umsätze erzielen. Sie sollten aber noch einen weiteren Punkt beachten, um in diesem Geschäft erfolgreich zu werden: Suchen Sie sich eine lukrative, kleine Nische, in der Sie praktische konkurrenzlos sind. Wir kommen gleich noch darauf zu sprechen. Ein sehr wichtiger Punkt in der Computerbranche ist das Preisgefälle vom Ausland zu Deutschland. In anderen Ländern bekommen Sie Computer und Zubehör oft wesentlich günstiger als in Deutschland. Doch Sie sollten vorsichtig sein – es gibt im Ausland viele Plagiate und Fälschungen, ganze PC-Systeme werden von großen Herstellern abgekupfert und fast identisch nachgebaut. Die Qualität bleibt dabei jedoch auf der Strecke. Was interessiert es den Fälscher, ob Ihr PC nach wenigen Wochen das Zeitliche segnet? Er wird Ihnen keine Garantie auf das Gerät geben. Weiterführende Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf den Internetseiten des Deutschen Zoll oder unter www.markenpiraterie-apm.de. Sie sollten also Ihre Ware möglichst dort einkaufen, wo sie am billigsten ist. Das Zauberwort heißt Import – und zwar Eigenimport. Denn wenn Sie über einen Händler importieren, sind die Preisvorteile meistens zum größten Teil dahin. Deshalb sollten Sie unbedingt auf eigene Faust importieren. Das ist übrigens gar nicht so schwer, wie es sich zunächst anhört. Sie suchen sich einfach die passenden Firmen raus (s. Bezugsquellen) und verwenden die überall im Internet erhältlichen Musterbriefe, um die Anbieter per Brief (Luftpost) oder Fax anzuschreiben. Verwenden Sie dabei unbedingt einen professionell wirkenden Briefbogen. Dieser lässt sich von einer Schnelldruckerei oder mit einem eigenen Laserdrucker samt Textprogramm kostengünstig erstellen. Mit etwas Glück schickt Ihnen die eine oder andere Firma zunächst einige kostenlose Musterteile. Alle weiteren Details wie Preise, Bestellmengen usw. können Sie dann per Telefon oder E-Mail besprechen. Übrigens: Hat sich die Handelsbeziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hersteller oder Großhändler erst einmal gefestigt, lassen sich oftmals noch bessere Konditionen aushandeln!…….

Preis: 7.9 Euro (inkl. 19% MwSt.)

In den Warenkorb Mehr Informationen zum Titel

Schreibe einen Kommentar